Unsere FAQs - wesText Verlag - Ihr Buchverlag in Hückelhoven.

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Die immer wieder gestellten Fragen – F A Q


Gerne beliefern wir jeden interessierten Endkunden. Dazu haben wir den Shop eingerichtet. Dort erhalten Sie alle Bücher und E-Books.

Hinweis für den Buchhandel: wesText beliefert die Großhändler/Barsortimenter KNV und Umbreit. Sollten Sie nicht mit diesen Großhändlern zusammenarbeiten, bestellen Sie bitte direkt bei uns. Wir beliefern Sie zügig und zu marktüblichen Konditionen direkt.
Wenn Sie an den Bücherwagendienst angeschlossen sind, können wir Sie auch mit diesem beliefern.
(Bestellungen, die bei uns bis 10:30 eingehen, werden in der Regel noch am gleichen Tag versendet.)

Selbstverständlich nicht. Der wesText Verlag ist kein Druckkostenzuschussverlag. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass unter „wesText-medien“ ebenfalls der Bereich „Textfighter“ zu finden ist, der Dienstleistung rund um Texte anbietet. Wer sein Manuskript beim wesText Verlag einreicht und abgelehnt wird, wird niemals darauf verwiesen, seinen Text kostenpflichtig beim Textfighter etwa lektorieren zu lassen. Umgekehrt jedoch ist es möglich, dass der Verlag einem Autoren, der ein besonders gutes Manuskript bei Textfighter z. B. lektorieren lassen will, einen Verlagsvertrag anbietet.

Wenn Ihr Manuskript fertig ist, dann lesen Sie bitte unsere Tipps und dann schicken Sie uns Ihre Arbeit bitte ausschließlich über diese E-Mail-Adresse als Dateianhang zu.

Wenn wir Ihr Manuskript geprüft und für gut befunden haben, werden wir Ihnen einen Vertrag anbieten, der in weiten Teilen an den Standardvertrag des Boersenvereins angelehnt ist. Das heißt u.a.: wesText trägt die Kosten und das finanzielle Risiko.

wesText lektoriert/korrigiert Ihr Werk, setzt es druckreif, sorgt für ein professionelles Cover, vergibt die ISBN und druckt die erste Charge, die dann über das Barsortiment verteilt in jeder Buchhandlung bestellbar ist.
Parallel dazu gestaltet wesText das E-Book, das dann über den Shop auf dieser Webseite und andere große Plattformen erhältlich sein wird.
WesText schickt die geforderten Pflichtexemplare an die Deutsche Nationalbibliothek und die Landesbibliothek.
Die Präsentation des neuen Werkes erfolgt zunächst auf der verlagseigenen Webseite. Desweiteren wird das Werk in den Verlagskatalog aufgenommen, der werbewirksam verteilt und zum Download angeboten wird.

Als junger Verlag kann wesText verlegten Autoren noch keine Vorschüsse zahlen. Autoren erhalten dafür eine ordentlilche prozentuale Beteiligung an jedem verkauften Buch, erhalten Freiexemplare und können rabattierte (gestaffelt) Autorenexemplare erwerben. (Weitere Einzelheiten finden sich im individuellen Autorenvertrag)

Ja, im Regelfall gleichzeitig mit der gedruckten Version erscheint Ihr Buch als E-Book. Es kann projektbedingt oder in Absprache mit dem Autor auch sein, dass kein E-Book verlegt wird.

Wir sind jahrelang in eine „Geiz-ist-geil“-Mentalität getrieben worden. Besonders digitale Güter sind – zumeist ungerechtfertigt – von einer subjektiven Wahrnehmung des Minderwertes behaftet, gelten als zu teuer, insbesondere bei jüngeren Konsumenten. Viele sehen es als „Sport“ an, geschützte digitale Inhalte zu öffnen – entwickeln eine Art „Robin-Hoodismus“
wesText verzichtet im Sinne der Kompatibilität auf hartes DRM. Ich bitte deshalb die "Alles-Kopierer", die Mühe, die viele Zeit und harte Arbeit, die in den Arbeiten unserer Autoren steckt, honorieren würden und diese E-Books und Hörbücher nicht zum freien Download anböten (was so oder so gegen das Urheberrecht verstößt), denn unsere Preise sind hart kalkuliert und fair. Fairness in beide Richtungen wäre wünschenswert.

Manchmal geschieht es sogar unbewusst und ohne böse Absicht: man kopiert einen tollen Text oder das lange gesuchte Bild ins eigene Manuskript. Vorsicht! Alle Texte und Bilder sind urheberrechlich geschützt.
Dabei ist es oft ganz einfach, keinen Fehler zu machen. Man spricht den Forenbetreiber/Forenmitglied, den Blogger, den Sender der empfangenen E-Mail, den Autor des E-Books usw. nett an, ob man diesen Text oder jenes Bild für das eigene Buch verwenden darf. Stimmt der Betreffende zu, sollte man sich das Recht dafür am besten schriftlich bestätigen lassen und ausdrucken! Dann kann man auch den Nachweis antreten, wenn der Computer kaputt und die Datensicherung gerade nicht auffindbar ist. Weitere Informationen über das Urheberrecht gibt es zum Nachlesen z. B. bei Wikipedia.

Bitte senden Sie uns den Text ohne die Bilder. Fügen Sie Platzhalter im Text ein, z. B. den Namen der Bilddatei. Damit wird der Text selbst wesentlich einfacher zu handeln, kann ggf. einfacher per E-Mail hin und her geschickt werden, weil er nicht aufgebläht wird. Bitte sprechen Sie uns einfach an, wenn es viele Bilder gibt.

Alle aktuellen Textverarbeitungen beherrschen auch das komfortable Einfügen von Fußnoten. Das ist beim Zitieren eine unerlässliche Funktion. Und da wir ja für alles ein Gesetz haben, sei an dieser Stelle auch noch auf das Zitatrecht verwiesen.

Sie kennen doch den Spruch: Gut Ding will Weile haben. Es kann und wird einige Monate dauern (s. auch Bereich Manuskripte), bis Sie von uns hören. Wenn Ihr Manuskript an der Reihe ist und es bis vor die Lektorenbrille geschafft hat, muss es gefallen. Und für die Entscheidung, ob Sie einen Vertrag angeboten bekommen, braucht es auch seine Zeit. Denn hinter dieser Entscheidung steht die Beantwortung der Frage, ob Ihr Werk verkäuflich ist bzw. mit vertretbarem Aufwand gemacht werden kann. Hier ist Ihre Geduld gefragt – es geht nun einmal nicht schneller, wenn man alles gründlich bearbeiten will. Aber dann melden wir uns bei Ihnen.

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